Drei SAFETEE-Koordinatoren in Warnkleidung auf einer Windpark-Baustelle vor Raupenkran und Windenergieanlage
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SiGeKo im Windpark

SiGeKo für Windparks.Von der Vorankündigung bis zur Inbetriebnahme.

SAFETEE stellt Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren nach Baustellenverordnung für Windenergieprojekte: für Projektierer, Energieversorger und Windenergieanlagen-Hersteller, die als Bauherr auftreten. Seit 2013 auf Windbaustellen in Deutschland und Europa.

Seit 2013 in der Windenergie3.000+ Windprojekte begleitetSiGeKo, HSE-Management, Safety Consulting
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Ein Koordinator. Jede Bauphase.SiGeKo
Der Lichtpunkt zeigt: Der SiGeKo begleitet den Windpark von der Zuwegung bis zur Inbetriebnahme.
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Was ein SiGeKo beim Bau von Windkraftanlagen leistet

Ein Koordinator.
Alle Gewerke im Blick.

Der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) im Windpark koordiniert nach Baustellenverordnung (BaustellV) die Arbeitssicherheit aller Firmen, die gleichzeitig oder nacheinander an Zuwegung, Fundament, Turm, Gondel, Rotor und Netzanschluss arbeiten. Er wird vom Bauherrn bestellt, erstellt Vorankündigung, SiGe-Plan und Unterlage für spätere Arbeiten und begeht die Baustelle in der Ausführungsphase regelmäßig.

Planungsphase

Vorankündigung an die Behörde, Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) mit Kranstellflächen, Zuwegungen, Lagerflächen und Rettungskonzept, Unterlage für spätere Arbeiten an der Anlage.

Ausführungsphase

Koordination von Tiefbau, Fundament, Turmmontage, Gondel- und Rotormontage, Elektro und Netzanschluss; regelmäßige Begehungen, Abstimmung mit Bauleitung, Kranführer und Montageteams, dokumentierte Berichte.

Windpark-Spezifika

Schwertransporte und Zuwegung, Kran- und Hebearbeiten bei Wind, Absturzhöhen über 100 m, Höhenrettung, gleichzeitige Arbeiten mehrerer Nachunternehmer, Elektroarbeiten an Umspannwerk und Kabeltrasse.

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Wer uns beauftragt

Projektierer, Energieversorger,
Hersteller als Bauherr.

Die Bestellung des SiGeKo ist Aufgabe des Bauherrn. Im Windpark ist das je nach Vertragsmodell der Projektierer, der Energiekonzern oder der Anlagenhersteller, wenn er als Generalunternehmer oder Bauherr auftritt.

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Projektierer

Sie entwickeln und errichten den Windpark und tragen die Bauherrenpflichten. Wir übernehmen SiGeKo-Planung und -Ausführung, damit Vorankündigung, SiGe-Plan und Koordination von Anfang an rechtssicher stehen.

  • Vorankündigung und SiGe-Plan
  • Koordination aller Nachunternehmer
  • Berichte an Ihre Projektleitung
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Energieversorger und Investoren

Konzerne und Betreiber mit eigenem HSE-Regelwerk. Wir integrieren Ihre Standards in die Koordination, liefern Kennzahlen für Ihr Reporting und sind Ansprechpartner für Ihre HSE-Abteilung.

  • Ihre HSE-Standards im SiGe-Plan
  • Kennzahlen für Ihr Reporting
  • Ein Ansprechpartner für die Baustelle
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Windenergieanlagen-Hersteller

Tritt der Hersteller als Generalunternehmer oder Bauherr auf, übernehmen wir SiGeKo und HSE-Management aus einer Hand. Wir kennen die Montageabläufe der großen Hersteller seit 2013.

  • Montageabläufe der Hersteller vertraut
  • SiGeKo und HSE-Manager kombinierbar
  • Europaweit im Einsatz
Fünf Fachkräfte mit Helm und Warnkleidung im Windpark, im Hintergrund hebt ein Raupenkran eine Gondel
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Worauf es beim Bau von Windkraftanlagen ankommt

Sechs Risiken.
Ein Koordinationsplan.

Kran- und Hebearbeiten

Hauptkran, Hilfskran, Windgrenzen, Sperrbereiche und Kranstellflächen werden im SiGe-Plan festgelegt und vor jedem Hub geprüft.

Arbeiten in großer Höhe

Absturzsicherung, Steigschutz, Rettungskonzept und Höhenrettung sind Teil der Koordination, nicht der Improvisation.

Schwertransport und Zuwegung

Transportlogistik, Zuwegungen, Wendeflächen und Verkehrsführung auf der Baustelle werden zwischen allen Firmen abgestimmt.

Wetter und Wind

Windgeschwindigkeit, Gewitter und Vereisung entscheiden über Freigaben. Klare Abbruchkriterien statt Ermessen.

Gleichzeitige Gewerke

Tiefbau, Fundament, Elektro und Montage überschneiden sich. Der SiGeKo legt Reihenfolgen und Schnittstellen fest.

Elektro und Netzanschluss

Umspannwerk, Kabeltrasse und Inbetriebnahme unter Spannung: Schaltberechtigungen und Freigaben werden koordiniert. Mehr dazu unter Netzausbau und Umspannwerke.

Ein Tag im Windpark
MorgenbesprechungKranfreigabeBegehung FundamentToolbox-Talk HöhenrettungAbstimmung BauleitungBerichtMorgenbesprechungKranfreigabeBegehung FundamentToolbox-Talk HöhenrettungAbstimmung BauleitungBericht
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Windenergie-Erfahrung seit 2013

Auf den Windbaustellen
der Hersteller zu Hause.

Seit 2013 arbeiten wir auf den Baustellen der großen Windenergieanlagen-Hersteller: für Vestas, ENERCON und Siemens Gamesa haben unsere HSE-Manager und Koordinatoren mehr als 3.000 Projekte in Deutschland und Europa begleitet: hochgerechnet über 5.000 Windenergieanlagen seit 2013 in 13 Ländern. Diese Erfahrung bringen wir als SiGeKo in jeden Windpark mit: Wir kennen die Montageabläufe, die Schnittstellen und die typischen Engpässe. Eine Auswahl der Referenzen steht in der Projektübersicht.

Hersteller, für die wir arbeiten
Vestasseit 2013, rund 1.500 Projekte
ENERCONseit 2015, rund 600 Projekte
Siemens GamesaSiemens Energy, seit 2023
Nordex2018 bis 2025, rund 80 Projekte
SiGeKo für Bauherren und Betreiber
RWE
EDF power solutions
e.disNatur
CEE Group
BKW
NextWind
DeutschlandÖsterreichNiederlandeBelgienPolenTschechienFinnlandNorwegenIrlandGroßbritannienKroatienSerbienRumänien

Stand: September 2026 · Quelle: SAFETEE Referenzliste und Projektliste Windenergie; Anlagenzahl hochgerechnet

2013
Seit 2013 in der Windenergie
Gründungsjahr SAFETEE
0
Windenergieprojekte für Hersteller
Vestas, ENERCON, Siemens Energy; Stand 2026
0
Windenergieanlagen 2013 bis 2026
Hochrechnung aus der Projektliste
0
Länder in Europa
Deutschland bis Finnland
Handschlag im Team auf der Windpark-Baustelle, dahinter ein Kran mit angehobener Gondel
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Referenzen aus der Windenergie

Beispiele aus
über 3.000 Windprojekten.

Eine Auswahl aus unserer Projektliste. Weitere Referenzen und Ansprechpartner beim Auftraggeber nennen wir Ihnen gern im Gespräch.

Sachsen-Anhalt

Windpark Hüselitz

36 Windenergieanlagen, Errichtung für einen Hersteller als Generalunternehmer.

36 WEA
Rheinland-Pfalz

Windpark Wintrich und Ranzenkopf

23 Windenergieanlagen in zwei Bauabschnitten im Hunsrück.

23 WEA
Schleswig-Holstein

Windpark Obernwohlde

14 Windenergieanlagen, Koordination bei enger Zuwegung und Nachbarschaft.

14 WEA
Niedersachsen

Windpark Ovelgönne und Garell

Zwei Windparks mit je 12 Anlagen in der Wesermarsch und im Oldenburger Münsterland.

24 WEA
Alle Projekte
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Projektbeispiele

Neubau, Erweiterung, Repowering.
Neun Beispiele aus der Praxis.

Aus unserer Projektliste, ohne Kundennamen: Art des Vorhabens, Größe und Leistungsumfang. Je nach Vertragsmodell waren wir als SiGeKo im Auftrag des Bauherrn tätig oder als HSE-Koordination für den Hersteller als Generalunternehmer. Zwei Projekte erzählen wir ausführlich: Arbeitssicherheit auf europäischen Windkraft-Baustellen und Windkraft in Deutschlands Norden. Wie wir Rückbau und Neubau am selben Standort organisieren, steht auf der Seite Repowering und Rückbau.

Neubau · Sachsen-Anhalt

Windpark mit 36 Windkraftanlagen

Einer der größten Onshore-Windparks, die wir begleitet haben: Fundamentbau und Errichtung für einen Hersteller als Generalunternehmer, später Erweiterung um zehn weitere Anlagen in zwei Schritten.

  • Koordination über Fundamentbau und Errichtung
  • Kranfreigaben und Schwertransporte an 36 Standorten
  • Erweiterung im laufenden Parkbetrieb
Repowering · Schleswig-Holstein

Repowering in mehreren Bauabschnitten an der Nordseeküste

Über 40 Windkraftanlagen in einem Bestandspark, Abschnitt für Abschnitt erneuert: Rückbau der Altanlagen und Neubau nebeneinander, während die übrigen Anlagen weiterlaufen.

  • Rückbau und Neubau in einem Koordinationsrahmen
  • Sperrbereiche zwischen Betrieb und Baustelle
  • Bauabschnitte über mehrere Jahre
Repowering · Brandenburg

Repowering mit 12 neuen Windenergieanlagen

Zwei Repowering-Abschnitte im Oderland: Altanlagen werden zurückgebaut, zwölf leistungsstärkere Anlagen errichtet. Kranstellflächen und Zuwegungen dienen beiden Phasen.

  • Koordination von Rückbau und Neubau
  • Gemeinsame Kranstellflächen und Zuwegungen
  • Übergabe der Flächen zwischen den Phasen
SiGeKo nach BaustellV · Brandenburg

SiGeKo für 9 Windkraftanlagen im Barnim

Bestellung als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator durch den Bauherrn: Vorankündigung, SiGe-Plan und Begehungen von der Zuwegung bis zur Inbetriebnahme, parallel zur HSE-Koordination für den Hersteller.

  • Vorankündigung und SiGe-Plan
  • Regelmäßige Begehungen und Berichte
  • Unterlage für spätere Arbeiten
Fundamentbau und Errichtung · Österreich

16 Windenergieanlagen im Burgenland

Fundamentbau und Errichtung in einem Zug koordiniert: Tiefbau, Betonage, Turmmontage und Rotor in enger Taktung, mit österreichischen Nachunternehmern und dem Montageteam des Herstellers.

  • Schnittstelle Fundamentbau zu Errichtung
  • Hebearbeiten in engen Montagefenstern
  • Einweisung aller Nachunternehmer
Neubau · Niederlande

21 Windenergieanlagen in der Provinz Groningen

Küstennaher Windpark auf dem Polder: weiche Böden, lange Zuwegungen und Wind als Dauerthema für Kranarbeiten. HSE-Koordination für den Hersteller mit niederländischen Partnerfirmen.

  • Kranarbeiten unter Windgrenzen
  • Zuwegung und Schwertransporte abgestimmt
  • Mehrsprachige Unterweisungen
Neubau · Polen

33 Windkraftanlagen in Westpommern

Eines unserer größten Projekte außerhalb Deutschlands: HSE-Koordination für den Hersteller mit internationalen Montageteams und lokalen Nachunternehmern, Unterweisungen in mehreren Sprachen.

  • Tägliche Begehungen in der Montagephase
  • Freigaben für Kran- und Höhenarbeiten
  • Kennzahlen für den Auftraggeber
Bestand · Nordrhein-Westfalen

Turmsanierung an 10 Windenergieanlagen

Instandsetzung im laufenden Betrieb: Höhenarbeiten am Turm, Absperrungen, Rettungskonzept und Abstimmung mit dem Betreiber, damit Sanierung und Stromerzeugung nebeneinander funktionieren.

  • Höhenarbeiten und Rettungskonzept
  • Sperrbereiche im laufenden Betrieb
  • Weitere Turmsanierungen an drei Standorten
Rückbau und Wiederaufbau · Mecklenburg-Vorpommern

Rückbau und Wiederaufbau einer Windenergieanlage

Eine Anlage wird zurückgebaut und am selben Standort wieder aufgebaut: Demontage in umgekehrter Montagefolge, Fundamentprüfung, Neuaufbau. Jeder Kranhub wird freigegeben, die Nachbaranlagen bleiben in Betrieb.

  • Demontage in umgekehrter Montagefolge
  • Freigabe jedes Kranhubs
  • Nachbaranlagen bleiben in Betrieb

Stand: Oktober 2026 · Quelle: SAFETEE Projektliste Windenergie 2015 bis 2026. Auftraggeber und Ansprechpartner nennen wir Ihnen im Gespräch.

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Aus einer Hand

SiGeKo, HSE-Management,
Schulung.

Im Windpark greifen die Rollen ineinander. Wir stellen sie einzeln oder kombiniert:

Häufige Fragen

Was Bauherren
vor dem Baustart wissen wollen.

Wann ist ein SiGeKo im Windpark Pflicht?

Sobald Beschäftigte mehrerer Arbeitgeber auf der Baustelle tätig sind, muss der Bauherr nach § 3 Baustellenverordnung einen oder mehrere Koordinatoren bestellen. Im Windpark ist das praktisch immer der Fall: Tiefbau, Fundamentbau, Kranfirma, Montageteam des Herstellers und Elektrofirma arbeiten nebeneinander. Eine Vorankündigung ist Pflicht, wenn die Baustelle länger als 30 Arbeitstage mit mehr als 20 Beschäftigten gleichzeitig dauert oder mehr als 500 Personentage umfasst.

Wer bestellt den SiGeKo: Projektierer oder Hersteller?

Der Bauherr. Wer das ist, regelt der Vertrag: Errichtet der Projektierer oder Energieversorger den Windpark selbst, bestellt er den Koordinator. Übernimmt der Anlagenhersteller als Generalunternehmer die Bauherrenpflichten, liegt die Bestellung bei ihm. Wir arbeiten in beiden Konstellationen und klären die Zuständigkeit vor Baustart.

Was gehört in den SiGe-Plan eines Windparks?

Baustelleneinrichtung mit Zuwegungen, Kranstellflächen und Lagerflächen, die zeitliche Abfolge der Gewerke, Regelungen für Kran- und Hebearbeiten, Arbeiten in der Höhe, Elektroarbeiten und Schwertransporte, das Rettungs- und Notfallkonzept einschließlich Höhenrettung sowie die Verantwortlichkeiten aller beteiligten Firmen. Der Plan wird im Bauablauf fortgeschrieben.

Was unterscheidet SiGeKo, HSE-Manager und Fachkraft für Arbeitssicherheit?

Der SiGeKo koordiniert nach Baustellenverordnung im Auftrag des Bauherrn über alle Firmen hinweg. Der HSE-Manager steuert das Arbeitsschutz-, Gesundheits- und Umweltmanagement eines Unternehmens oder Projekts operativ vor Ort. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit berät den einzelnen Arbeitgeber nach DGUV Vorschrift 2. SAFETEE stellt alle drei Rollen und kombiniert sie im Windpark, wenn es sinnvoll ist.

Wie schnell kann SAFETEE einen Koordinator stellen?

Für Planungsleistungen wie Vorankündigung und SiGe-Plan in der Regel innerhalb weniger Tage nach Auftrag. Für die Ausführungsphase planen wir mit Ihnen den Begehungsrhythmus, der zur Baustelle passt: von wöchentlich bis täglich in Montagephasen. Mit fünf Standorten von Hamburg bis Mainz sind wir in ganz Deutschland kurzfristig vor Ort.

Übernimmt SAFETEE auch Repowering, Rückbau und Netzanschluss?

Ja. Repowering und Rückbau sind Baustellen im Sinne der Baustellenverordnung mit eigenen Risiken wie Demontage unter Zeitdruck und Altlasten im Fundament. Netzanschluss, Umspannwerk und Kabeltrasse koordinieren wir mit, ebenso Arbeiten an Solar- und Speicherprojekten am selben Standort.

Was kostet ein SiGeKo für einen Windpark?

Das hängt von Anlagenzahl, Bauzeit, Gewerkeanzahl und dem gewünschten Begehungsrhythmus ab. Wir kalkulieren transparent nach Planungs- und Ausführungsphase und legen den Umfang mit Ihnen fest. Nach einem kurzen Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit klaren Leistungsbausteinen.

Braucht auch eine einzelne Windkraftanlage einen SiGeKo?

In der Regel ja. Die Baustellenverordnung stellt nicht auf die Anlagenzahl ab, sondern auf die Zahl der Arbeitgeber auf der Baustelle. Auch bei einer einzelnen Windkraftanlage arbeiten Tiefbau, Fundamentbau, Kranfirma und Montageteam nacheinander oder gleichzeitig. Eine Vorankündigung wird je nach Umfang ebenfalls fällig. Wir stellen den Koordinator auch für Einzelanlagen und Erweiterungen bestehender Windparks.

Was ändert sich beim Repowering für die Sicherheitskoordination?

Beim Repowering folgen zwei Baustellen aufeinander: Rückbau der Altanlage und Neubau, oft auf denselben Flächen. Der SiGe-Plan regelt deshalb beide Phasen und den Übergang: Kranstellflächen, Zuwegungen, Sperrbereiche und Freigaben für Demontage, Fundamentabbruch und Neubau. Rückbau mit Kran oder Sprengung zählt zu den besonders gefährlichen Arbeiten nach Anhang II BaustellV. Wie wir das organisieren, zeigen wir auf der Seite Repowering und Rückbau.

Was braucht SAFETEE vom Bauherrn, um zu starten?

Lageplan mit Standorten, Zuwegungen und Kranstellflächen, den geplanten Bauablauf mit Gewerken und Terminen, die Liste der beteiligten Firmen und den Anlagentyp. Damit erstellen wir Vorankündigung und SiGe-Plan. Fehlende Unterlagen holen wir in der Planungsphase mit Ihnen ein; der Plan wird mit dem Bauablauf fortgeschrieben.

Koordiniert SAFETEE auch Windparks außerhalb Deutschlands?

Ja. Seit 2013 haben wir Windprojekte in 13 Ländern Europas begleitet, von den Niederlanden und Österreich bis Polen und Finnland. Außerhalb Deutschlands gilt nicht die Baustellenverordnung, sondern das jeweilige nationale Recht, das wie die BaustellV auf der EU-Baustellenrichtlinie 92/57/EWG beruht. Wir arbeiten dort als HSE-Koordination für Bauherr oder Hersteller und stimmen die Rolle mit dem örtlichen Koordinator ab.

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Ihr Windpark, unser Koordinator

Sprechen wir über Ihr Windprojekt.

Anlagenzahl, Bauzeit, Vertragsmodell: Mit drei Angaben schätzen wir den Koordinationsaufwand und melden uns innerhalb eines Werktags.

Wissen & News

Wissen zum Thema Windenergie

Fachartikel, Grundlagen und Regulatorik mit Kurzantwort, Quellen und Datum.

Mehr dazu im Grundlagenartikel SiGeKo: Wann ist er Pflicht, was macht er, was kostet er?

Beiträge zu Windenergie →